Dolmetschen und Übersetzen an Gerichten und Behörden
Die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg bietet viele Programme für diejenigen, die sich in bestimmtem Beruf weiter ausbilden möchten. Das weiterbildende Studium „Dolmetschen und Übersetzen an Gerichten und Behörden“ ist berufsbegleitend organisiert und erstreckt sich über elf Monate. Es gibt selbstverständlich einige Voraussetzungen fürs Studium, wobei die wichtigste ein Nachweis eines abgeschlossenen Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hoch- oder Fachhochschule (am besten in den Bereichen Dolmetschen, Übersetzen oder Sprachwissenschaften) ist. Die Weiterbildung besteht aus einer gründlichen und interessanten Einführung in rechtliche und behördliche Verfahren sowie in Gebiete, bei denen Dolmetscher und Übersetzer eingesetzt werden; außerdem werden während der Weiterbildung gerichts- und behörderelevante Dolmetsch- und Übersetzungstechniken vermittelt. Der Preis für die Weiterbildung beträgt 2.616 Euro.
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Übersetzungen der Internetseiten
Weil sich Internet immer mehr verbreitet und zu den effizientesten Vorstellungen der Unternehmen, deren Dienstleistungen und Produkte zählt, werden die Internetseiten immer mehr in zahlreiche Fremdsprachen übersetzt. Vor allem für exportorientierte Unternehmen ist es von großer Bedeutung, dass sie ihre Internetseiten zumindest in die Sprachen übersetzen lassen, wo sie ihre Produkte bzw. Dienstleistungen vermarkten. So werden die Internetseiten am häufigsten in die englische, französische, niederländische, italienische und andere Sprachen übersetzt. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Texte den Merkmalen des Geschäftsgebiets für bestimmtes Land angepasst sind. Schon in Europa gibt es eine breite Palette verschiedener Lebensarten, was sich auch in der Geschäftswelt widerspiegelt.
Die älteste Maschinenübersetzung – Petr Troyanski
Einer
von den Pionieren der ältesten Epoche des Maschinenübersetzen war auch
der Russe Petr Troyanskii. Seine grössten Leistungen hat er in den 30. Jahren
erreicht, als er seine ersten Protoyp von einer Maschine für
Maschinenübersetzung erzeugt hat. Der Beitritt basierte teilweise auf
Esperanto. Im rahmen seines Beitritts schlug er ein automatisches
zweisprachiges Wörterbuch vor. Er starb 1950.
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